Mit Genehmigung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm des III, siedelten sich zwischen 1828 und 1832 die Philipponen (Altritualisten, Altgläubigen) in dem Gebiet um Eckertsdorf und den umliegenden Dörfern an.Das Kloster in Eckertsdorf wurde 1847 errichtet. Abt und Mönche konvertierten bereits einige Jahre später zum orthodoxem Glauben. Bis in die Neuzeit befand sich dann ein Nommenkloster in den Räumlichkeiten.Es gibt  in Eckertsdorf auch eine orthodoxe Kirche in altrussischem Stil mit Zwiebelturm für konvertierte Altgläubige. Gegen eine Spende kann diese Kirche besichtigt werden.